Das sagen unsere Kunden

 

Erfahrungsbericht Rainer Kelch 2018

Als ehemaliger Triathlet hatte ich für das Laufen orthopädische Einlagen verwendet und konnte dadurch die meisten Probleme vermeiden.
Seit ich Trailrunning im Gebirge betreibe, brauche ich keine Einlagen mehr: die Fußmuskulatur wird im Gelände so vielseitig gefordert, dass die Beschwerden deutlich zurückgingen.  Allerdings gab es dann, auch bedingt dadurch, dass ich die Trailschuhe vermehrt für mein flaches Asphalttraining eingesetzt habe das Problem, dass ich meine guten Schuhe viel zu schnell schief gelaufen bin. Was tun?


Tipp meines Sportarztes: "Geh doch mal zu Drescher+Lung, die machen sehr gute Einlagen".  Also mit Rezept auf nach Göggingen. Die Laufanalyse mit Video vom Laufband mit anschließender Analyse und Beratung war ausführlich und professionell. Ich konnte es kaum erwarten, die neuen Einlagen zum Testen zu erhalten.


Dann erste Real-Tests (kurze Einheiten auf Straße und Waldwegen bis 1h ohne Probleme) und im Trainingsurlaub dann der Härtetest: auf Teneriffa im technisch-groben Gelände zuerst im Wechsel mit Standard-Einlagen (im Laufrucksack mitgeführt) beim ersten längeren Training für 2x 1,5h getragen, ab nächstem Tag dann 5 und dann bis zu 9 Stunden - ohne Probleme und ohne Blasen. Wirkt sich auf Rücken und Halteapparat positiv auf (weniger bzw. keine Schmerzen mehr), Schuhe halten deutlich länger, weil sie nicht so schief getreten werden. Weiterer positiver Nebeneffekt: ich kann meine bereits als "fertig" definierten alten Schuhe mit diesen Einlagen noch sehr gut laufen.

Als Trailläufer der ultralangen Strecken (u.a. Ultratrail Mont Blanc mit 170km + 10.000 Höhenmetern) habe ich als Skitourengeher -Novize mir gleich nach 2 Jahren Einstiegstraining eine Alpenüberquerung auf Ski in den Kopf gesetzt! Was ich im Sommer zu Fuß bzw. mit Rad oder MTB schaffe, sollte auch im Winter gehen. Soweit der Plan.

 

Bis zur erfolgreichen Umsetzung war es aber noch ein weiter Weg: bei meinem geplanten Abenteuer waren neben hochalpinen Phasen auch Passagen mit flachen Kilometern zu bewältigen. Da gelten an die Skischuhe andere Anforderungen als im steilen Berg. Der Schuh muss noch flexibler im Gehmodus sein, aber trotzdem genug Halt in den Abfahrten bieten. Je nach Fußform ist es fast unmöglich einen passenden Schuh zu finden. Der Schuh meiner Wahl war schon sehr gut, aber an der Ferse einfach zu weit. Dadurch rutschte ich ständig raus, offene Blutblasen, Schmerzen, usw. - was tun?


Bei Drescher+Lung war ich ja schon wegen Laufeinlagen und hatte dabei im Wartebereich Sportler mit Skischuhen gesehen. Also einfach mal fragen, ob die Experten eine Lösung haben. Nach ausführlicher Problemanalyse, auch praktisch mit allen Materialien, gab es einen Vorschlag: abgeschrägter Keil zwischen Außen- und Innenschuh, Volumen-Killer außen am Innenschuh verkleben. Dadurch sollte das "zu viel an Luft" im Fersenbereich reduziert werden, ohne dass es drückt.


Die Zeit drängte, da Schnee-, Lawinen- und Wetterlage ideal waren - es aber zu kippen drohte. Mit optimalem Timing konnte ich noch bei großer Kälte abends nach der Arbeit mit Stirnlampe einen kurzen Test durchführen -> perfekt! Dass ich sehr gefroren hatte, lag einfach am Wetter (Ende Februar 2018). Dann ging es los: nach Start in Garmisch und 5 Tagen Skiabenteuer bin ich kurz vor Meran in Italien angekommen. Keine einzige Blase!

 

An dieser Stelle herzlichen Dank an das  Team von Drescher+Lung!

 

 

Erfahrungsbericht Thomas Krapf 2018

Während meiner Saisonvorbereitung auf die Spartan Race DACH-Serie zog ich mir nach einer schlimmen Erkältung und einem aus heutiger Sicht zu frühen Laufwiedereinstieg eine Metatarsalgie (Enzündeter Vorfuß) zu. 3 Wochen vor dem zweiten Race konnte mir dann durch die professionelle Laufanalyse und einer damit verbunden Einlagenversorgung der schon abgeschriebene Start in Wien möglich gemacht werden.

 

Ich konnte den gesamten Lauf von 19 km inkl den befürchteten Hindernissen mit den Einlagen ohne Schmerzen  durchziehen und stand den Mitstreitern somit ebenbürtig gegenüber.

Mir hat besonders die manuelle Abtastung der Füße unter Einbeziehung des gesamten Körpers gefallen. Hervorheben kann ich persönlich auf jeden Fall die Einlagenberatung  - ohne Druck und mit dem nötigen Hintergrundwissen.

 

Mein Ziel ist es auf Dauer ohne die dämpfenden Einlagen zu laufen. Eine Laufanalyse werde ich in jedem Fall nach Umsetzung der vielen nützlichen Vorschläge zum Abgleich wiederholen! Vielen Dank nochmals für die Unterstützung!

Erfahrungsbericht Martin Brenner – Ironman 70.3 Weltmeisterschaft 2017

Auf meinem Weg zur Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Chattanooga, Tennessee 2017 wurde ich hervorragend von „Just in Motion“ unterstützt und beraten. Durch eine Laufanalyse im Dezember 2016 konnte ich wichtige Details beim Laufen umstellen und erkennen. Die empfohlenen Laufschuhe von New Balance passen sehr gut zu mir und unterstützen mich in jedem Training und Wettkampf.

 

​Kompetente Beratung von sympathischen Mitarbeitern mit Fachwissen in Sachen Laufanalysen und Radeinstellungen ist ein besonders positiver Aspekt. Nach jedem Besuch im Hause verlasse ich dieses mit einem positiven Gefühl. Für gute sportliche Leistungen sind auch gute Partner nötig.

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Erfahrungsbericht von Maike - New York Marathon November 2016

Während meiner Vorbereitungszeit für meinen ersten Marathon erfuhr ich in meiner Laufgruppe von der Möglichkeit einer Laufanalyse im Sanitätshaus Drescher+Lung.

 

Nach telefonischer Anfrage und Ausfüllen eines Online-Fragebogens erschien ich zum ca 1,5-stündigen Termin, hier wurde ich vermessen (Füße) und von Kopf bis Fuß alle Körperachsen markiert und dann ging es auch schon aufs Laufband. Die anschließende Auswertung war für mich hochinteressant und sehr aufschlußreich in Bezug auf meine gesamte Bewegung während des Laufens. Zum Glück waren nur kleine "Mängel" im Bewegungsablauf erkennbar, die durch Tipps der Physiotherapeutin Lisa mit entsprechenden Übungen zur Kräftigung der Muskulatur beseitigt werden konnten.

 

Das Gesamtergebnis wurde mir von Stefan ausführlich erläutert und auf einen USB-Stick für Zuhause gespeichert und ich verließ mit neuen Laufschuhen, einer Blackroll für die Wadenmuskulatur und einem guten "Laufgewissen" das Haus.

 

Nach den langen Trainingsmonaten im Sommer und Herbst startete ich am 6. November 2016 in New York mit über 50.000 Gleichgesinnten aus aller Welt den großartigsten Lauf meines Lebens! Nach 5:18h Adrenalin pur lief ich locker und unversehrt im Central Park durchs Ziel. Die Freude über den persönlichen Sieg überwog auch die zwei Tage Muskelkater. 

 

Für alle Freizeitläufer, die sich einer solchen Herausforderung stellen möchten, kann ich diese Laufanalyse nur empfehlen. Schließlich möchte man ja ohne Fehlhaltungen und falsche Belastungen seine Läufe machen und das vor allem auch bei langen Strecken.

Erfahrungsbericht Bettina Haugg 2019

Hallo BIKE fitting Team,

 

ihr seid spitze!

Die ersten 1200 km von Inningen bis Montpellier sind geschafft und die Sitzposition ist perfekt. Die Lenkerposition ist ideal, so dass meine orange Rolle genau zwischen Schutzblech und Griffe passt. Den Lenker habt ihr absolut richtig gekürzt, kein Finger schläft ein, kein Handgelenk schmerzt. Die Sattelposition ist 1a!! Ich kann auch ordentlich in die Pedale treten, na ja, so wie es eben bei dem Gepäck noch möglich ist.

 

Das Bikefitting war wirklich tip-top, vielen Dank 😊

 

Mit ski am Bahnhof Meran